Geschichte (2 Seiten)
ca. 8. Jahrh. Der Überlieferungung nach Standort des sächsischen Götzen Krodo.
1065-1068 Burgbau durch Kaiser Heinrich lV.
1073 Sachsenaufstand. Flucht aus Goslar auf die Harzburg. Belagerung der Burg.
1073 Nacht vom 9. auf 10. August: Heinrich lV. flieht von der Burg in den Südharz.
1074 2. Februar: Vertrag von Gerstungen. Die Zerstörung der Burg wird beschlossen.
1074 Die Burg wird von den Sachsen zerstört.
1075 9. Juni: Heinrich lV. besiegt die Sachsen bei Hohenburg an der Unstrut.
1076 Die Burg wird teilweise wieder hergestellt.
1180 Barbarossa baut die Burg weiter aus, macht sie zur Reichsfestung und belehnt damit die Grafen von Wohldenberg.
1218 Kaiser Otto lV. stirbt am 19. Mai auf der Berg. In seinem Testament stehen Hinweise auf den Bau eines Turmes (Pulverturm) geschrieben.
Hier wurden 1210 die Reichsinsignien aufbewahrt.
In den nächsten 300 Jahren wechselt die Burg mehrmals den Besitzer bis 1650 Herzog August der Jüngere die Burg abreißen ließ.
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